Freitag, 12. September 2008
Playa del Paso
Playa del Paso is a remote black sand beach within the national park of Timanfaya in the south-west of the Island.Driving southwards from Yaiza on the LZ 701 you have to take the LZ 704 at the first roundabout to El Golfo.Short before reaching the village a dirt road track to your right will take you to the Casas de Juàn Perdomo.At the last house you have to park the car because you are not allowed to drive into the national park.From here it's about a 3km walk on the track down to the beach.The walk is spectacular-since you pass through lava flows on your way and you have fantastic views into the national park.This is one of the few walks into the national park permitted without guide.You will hardly meet anybody on your way and seldom someone down at the beach.In spring time during the months of february and march nature turns green in some parts which is a stunning contrast in this unique landscape.The beach is about 200m long.It's protected from the wind -swimming is prohibited due to strong currents and high waves.But we always love to visit this unique place
Die Playa del Paso ist ein abgelegener,scharzsandiger Strand innerhalb des Nationalparks Timanfaya im Südwesten von Lanzarote.Wenn man von Yaiza auf der LZ 701 Richtung Süden fährt,muss man am ersten Kreisel die LZ 704 nach El Golfo nehmen.Kurz vor dem Ort zweigt rechts ein unbefestigter Weg zu den Casas de Juàn Perdomo ab.Beim letzten Haus muss man den Wagen abstellen,da es nicht gestattet ist in den Nationalpark hineinzufahren.Von hier sind es etwa 3km zu Fuss zum Strand hinunter auf einem gut zu begehenden Weg durch Lavafelder links und rechts.Es ist eine der wenigen Wanderungen die man im Nationalpark ohne Führung unternehmen kann.Während der Monate Februar und März wird die Natur an einigen Stellen grün-ein erstaunlicher Kontrast in dieser Landschaft. Ganz selten begegnet man jemandem auf dem Weg und unten am Strand trifft man selten Leute.Der Strand ist etwa 200m lang-er ist vom Wind geschützt-Schwimmen ist aufgrund starker Strömungen und meist hoher Wellen verboten.Wir gehen trotzdem immer gerne an diesen einzigartigen Ort.
Samstag, 30. August 2008
Caleton Blanco
At the foot of the majestic volcano Monte Corona (609m) just beyond the Jameos del Agua on route to the village of Orzola in the north lies a stunning succession of white sand beaches which are known collectively as the Caleton Blanco.The contrast between the bright white sand,dark volcanic rock-lavaflow known as the Malpais de la Corona-and the turquois sea is simply amazing.During the week it's very quite-on weekends there are some locals spending their free time here.There is a natural lagoon where you can paddle in tepid temerature waters by the last beach before reaching Orzola.
Am Fusse des majestätischen Vulkans Monte Corona (609m) -kurz hinter den Jameos del Agua auf der Strasse nach Orzola im Norden,liegt eine Reihe von Stränden mit weissem Sand,die als Caleton Blanco bekannt sind.Der Kontrast zwischen hellem,weissen Sand,dunklem Vulkangestein des Lavaflusses der als Malpais de la Corona bekannt ist und dem türkisfarbenen Wasser ist umwerfend.Während der Woche geht es hier recht ruhig zu-an Wochenenden kommen ein paar Einheimische,die hier ihre Freizeit verbringen.Beim letzten Strand vor Orzola gibt es eine natürliche Lagune, in der man in lauwarmen Wasser dümpeln kann.
Sonntag, 24. August 2008
Los Cocoteros
Los Cocoteros is a small village with 234 inhabitants belonging to the municipality of Teguise.It lies by the sea at the bottom of a dead-end-road 3km from the village of Guatiza in the cactus growing zone in Lanzarote's north-east.From Charco del Palo where we live it's a pleasent walk in southern direction on a small footpath along the cliffy coastline.On the way there are several picturesque coves to the left and scenic hills to the right.The village of Los Cocoteros itself is not very spectacular.It's a cluster of white-washed houses-a village square in the center featuring a children's playground and an empty swimmingpool.In front of the seaside-promenade a huge concrete wall has been errected to protect a lagoon from high waves.This doesn't look attractive but at least it enables people to swim safe.Leaving the village to the south you can find Lanzarote's second still operating saline.Though by far not so often visited as the famous Salinas del Janubio in the south this is nevertheless a very scenic spot.Close by there is a small beach where-conditions permitting-you can swim in the open sea.If you are a good walker you could continue along the coastline and reach Costa Teguise one of the three major tourist resorts.
Los Cocoteros ist ein kleines Dorf mit 234 Einwohnern und gehört zur Gemeinde Teguise.Es liegt am Meer am Fusse einer Sackstrasse 3km unterhalb der Feigenkaktusplantagen bei Guatiza im Nordosten der Insel.Von Charco del Palo,wo wir wohnen,sind es nur 2 1/2 km
zu Fuss in südlicher Richtung entlang der zerklüfteten Küste.Man geht auf einem schmalen Pfad durch landschaftlich schönes Gebiet-zur Linken der Atlantik zur Rechten die Hügel.Unterwegs kommt man an mehreren schönen Buchten die unterhalb der Klippen liegen vorbei.Los Cocoteros selbst ist nicht sehr attraktiv-Eine Ansammlung von weiss getünchten Häusern.In der Mitte ein Dorfplatz mit Kinderspielplatz und einem leeren Swimmingpool.Vor der Uferpromenade wurde eine Betonmauer vor die Lagune gesetzt die nicht unbedingt zur Verschönerung des Ortsbildes beiträgt-bei stürmischer See jedoch gefahrloses Schwimmen zulässt.Verlässt man den Ort in südlicher Richtung kommt man an Lanzarotes zweiter,noch in Betrieb befindlichen Saline vorbei.Diese ist bei weitem nicht so bekannt wie die Salinas del Janubio im Inselsüden,sind aber dennoch sehr malerisch.In der Nähe gibt es einen kleinen Strand,wo man bei ruhiger See ins offene Meer hinausschwimmen kann.Wer gut zu Fuss ist,der kann an der Küste weiterwandern und erreicht dann Costa Teguise-eines der drei Toristenzentren der Insel.
Sonntag, 17. August 2008
Eclipse Lunar
On Saturday night between 21:30 and 23:30 we had this partial lunar eclipse above the atlantic just in front of our terrace...first I thought -how strange there is only one cloud in front of the full moon though the sky was clear...then we realized that it must be a lunar eclipse.It was great watching.
Am Samstag zwischen 21:30 und 23:30 hatten wir diese partielle Mondfinsternis über dem Atlantik vor unserer Terrasse...erst dachte ich-wie seltsam,eine Wolke genau vor dem Vollmond,obwohl es sternenklar war...dann haben wir festgestellt,dass es eine Mondfinsternis wird.War toll zuzuschauen.
Am Samstag zwischen 21:30 und 23:30 hatten wir diese partielle Mondfinsternis über dem Atlantik vor unserer Terrasse...erst dachte ich-wie seltsam,eine Wolke genau vor dem Vollmond,obwohl es sternenklar war...dann haben wir festgestellt,dass es eine Mondfinsternis wird.War toll zuzuschauen.
Sonntag, 10. August 2008
Papagayo
The seven beaches and coves that collectively comprise Papagayo-just outside Playa Blanca resort in the south of the island-closely rival Famara for sheer natural beauty.Enjoying geat views across to Fuerteventura and Los Lobos and a micro climate that delivers better temperatures-especially in the winter months.
They are reached via a toll dirt track road or a good walk from the resort.These picturesque beaches and coves with almost white sand are good for swimming in the chrystal blue waters.They also offer more variety-as visitors can hop from one stretch of sand to another during low tide.With each beach enjoying its unique atmosphere and identy.In 1998 this region was declared Monumento Natural Los Ajaches.
Papagayo umfasst sieben Strände und Buchten-Sie liegen etwa 2km östlich hinter dem Touristenort Playa Blanca im Süden der Insel.Man kann sich darüber streiten,ob nun Famara oder die Papagayo Strände schöner sind.Mit dem Blick hinüber nach Fuerteventura und Los Lobos,dem kristallklaren,türkisfarbenen Wasser und dem 561m hohen Hacha Grande im Hintergrund stehen sie zweifelsfrei im Konkurenzkampf mit Famara.Diese malerischen Strände und Buchten mit fast weissem Sand eignen sich zudem gut zum Schwimmen.Während der Ebbe kann man auch von einer Bucht zur Anderen wechseln-jede hat ihre eigene Identität.Hier im Süden herrscht zudem fast immer Sonnengarantie.Man erreicht die Strände entweder zu Fuss von Playa Blanca oder über eine ungeteerte Mautstrasse.Seit 1998 ist dieses Gebiet zum Monumento Natural Los Ajaches
Donnerstag, 7. August 2008
Playa de Famara
Von uns aus liegt die Playa Famara in nur 9km Luftlinie auf der gegenüberliegenden,wilden Nordwestküste.Wenn wir mit dem Auto dorthin fahren,sind es immerhin 29km,weil man Lanzarotes nördiches Bergmassiv,das Risco de Famara umrunden muss.Wenn man von Teguise kommend,die grosse Sandebene El Jable hinunterfährt hat man an klaren Tagen schon hier einen atemberaubenden Blick auf das Risco und die im Norden vorgelagerten Inseln La Graciosa,Montana Clara und Alegranza.Der Strand ist hellsandig,bei Ebbe bis zu 100m breit und gilt als einer der schönsten Strände der Insel,wenn nicht sogar des gesamten kanarischen Archipels-aufgrund der ihn umgebenden Landschaft.Er ist wegen fehlender Infrastruktur kein Touristenstrand.Hier wehen oft starke Winde,was ihn sowohl bei Wellenreitern wie auch Kitesurfern sehr beliebt macht.Bei günstigen Winden kann man auch Drachenflieger am Risco entlanggleiten sehen.Zum Schwimmen ist er nicht geeignet,starke Strömungen fordern jedes Jahr Todesopfer.Dafür kommen Strandspaziergänger voll auf ihre Kosten und Sonnenanbeter finden in den zahlreichen Castillos immer ein windgeschütztes Plätzchen.Der Strand ist abhängig von den Gezeiten bis zu 7km lang.Er liegt hufeisenförmig eingebettet zwischen der Caldera Trasera bei Soo im Westen und dem Risco im Norden.Er begint bei dem Fischerdorf La Caleta de Famara im Westen;auf den ersten 2km breiten sich hinter dem Strand Dünen aus.Dahinter liegt die Urbanisation de Famara,Lanzarotes älteste Bungalowsiedlung.Sie ist anfang der 70er Jahre von einer norwegischen Gesellschaft erbaut worden.Geht man in nördlicher Richtung weiter,kommt das Bergmassiv immer näher an den Strand heran.Am hinteren Ende liegen im Sand grosse Findlinge und die Felswände ragen dort fast senkrecht 500m hoch auf.Der Sandstrand endet hier.Man kann noch ein kurzes Stück über steiniges Gelände gehen-etwa nach 100m liegt dort in etwa 80m Höhe versteckt ein Einsiedlerhaus mit einer Quelle.Es wird von 2 Deutschen bewohnt.Von hier hat man einen wundervollen Blick auf den Strand.Wenn Abends die Sonne im Meer versinkt und das Risco rot angestrahlt wird,ist man von so viel Schönheit überwältigt.
From our Place Playa Famara is just 9km on the other,wilder North-West coast.By car it's 29km,since we have to drive all the way around the dramatic backdrop of the Risco de Famara range of cliffs.Driving down the wide sandy plains of El Jable the Risco towers sentinel like over one end of the beach .Whilst out to the sea sit the small neighbouring islands of La Graciosa,Montana Clara and Alegranza.It's a breathtaking view on clear days.The beach itself has golden sand and during low tide it gets about 100m wide.It is a horseshoe shaped bay with the Caldera Trasera near Soo in the West and the Risco to the north.The 7km long stretch of sandy beach begins at the fishing village Caleta de Famara on the west side.On the first 2km there are dunes behind and there lies a cluster of bungalows-the Urbanisation de Famara-built in the early 1970 by a norwegian company.Famara beach is among the best beaches on the island and due to it's dramatic surrounding possibly one of the most beautiful on the whole archipelago.There is no infrastructure on the beach,so it is not a touristic spot.It is very popular with surfers and kite-surfers due to the strong winds which often blow here.It is an ideal beach for beach-walkers and sun worshippers always find shelter from the wind in one of the numerous Castillos dottet around.A strong undercurrent makes it dangerous for swimming though.Walking north,the Risco gets always closer to the beach and at the end there are huge rocks in the sand.Walking about 100m further over the remaining stony coast and climbing up about 80m you will find a hidden house with a natural well.A german couple lives here and you have a fantastic view of the beach from there.
The atmosphere is also great in the evening when you can watch the sun set into the ocean while the Risco turns to red colour.
Montag, 28. Juli 2008
Haria
Haria is Lanzarote's northernmost community capital.Charco del Palo,where we live belongs to this community with just over 5000 inhabitants.Haria is best approached on LZ 10 via Los Valles.At the Mirador de Haria you have a great view of the so called village of 1000 palms. As the road winds down through hairpin bends into the valley an incredible panorama unfolds below.Countless canarian palms surround a village with white washed houses at the foot of the majestic Monte Corona,Lanzarote's highest elevation in the north at 609m.It is a quite very picturesque village.The beautiful shady,eucalyptus lined main square-Plaza Léon y Castillo is home to the village church, some street cafes and also provides an atmospheric setting for Haria's weekly saturday morning market.Visitors can browse stalls selling fresh local produce-such as fruit,vegetables,goats cheese and wines as well as local arts and crafts.César Manrique,Lanzarote's favourite son,chose to spend his retirement years here.So Haria has a strong artistic touch.A unique exhibition space-La Galeria El Aljibe de Haria-located beneath the bougainvillea beducked Plaza de la Constitution is located in an old water deposit.
During the winter months december-march the surrounding countryside turns green and there are blooming meadows on the hills.To the west a dirtroad leads to a fantastic outlook with breathtaking views to Playa Famara 400m below.Another great natural outlook point is reached driving north through Haria's even sleepier neighbour Màguez-the Mirador de Guinate with stunning views to Isla Graciosa and where you can watch sunset.
Haria ist die Hauptstadt von Lanzarotes nördlichster Gemeinde.Charco del Palo,wo wir wohnen,gehört zu dieser Gemeinde mit nur etwas mehr als 5000 Einwohnern.Am besten fährt man auf der LZ 10 über Los Valles.Am Mirador de Haria hat man einen grandiosen Blick auf das Tal der 1000 Palmen und den Ort.Auf Haarnadelkurven fährt man hinunter ins Tal wo sich ein unglaublich schönes Panorama auftut.Unzählige kanarische Palmen umgeben ein Dorf mit weiss getünchten Häusern am Fusse des majestätischen Monte Corona,Lanzarotes höchste Erhebung im Norden mit 609m.Es ist ein sehr malerischer Ort.Auf dem schönen,schattigen und mit alten Eukalyptusbämen eingefassten Hauptplatz-Plaza Léon y Castillo-befindet sich die Dorfkirche und ein paar Strassencafes.Hier findet auch der Samstagmorgenmarkt mit viel Atmosphäre statt.Es werden Obst,Gemüse,Ziegenkäse und Wein aus der Umgebung angeboten wie auch Kunst und Kunsthandwerk.César Manrique,Lanzarotes liebster Sohn,hatte sich entschlossen seinen Ruhestand hier zu verbringen.So gibt sich Haria einen künstlerischen Touch.Ein einzigartiges Ambiente hat die Galerie El Aljibe de Haria an der Plaza de la Constitucion mit herrlichen Bougainvilleen.Sie ist in einer alten Zisterne untergebracht.
Während der Wintermonate Dezember-März wird es in der Umgebung richtig grün und an den Hängen breiten sich riesige Blumenwiesen aus.Richtung Westen erreicht man einen Aussichtspunkt der einen atemberaubenden Blick auf die 400m tiefer gelegene Playa Famara freigibt.Einen weiteren Aussichtspunkt erreicht man,wenn man durch das Nachbardorf,das noch ruhigere Màguez Richtung Norden fährt-Der Mirador de Guinate-hier hat man einen grandiosen Blick auf die Isla Graciosa und man kann herrliche Sonnenuntergänge erleben.
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